Wir unterstützen Sie als
Externer
Datenschutzbeauftragter
Externer Datenschutzbeauftragter für Unternehmen ab 79 EUR – DSGVO, AI Act & NIS2 konform. Wir übernehmen die Aufgabe als externer Datenschutzbeauftragter – rechtssicher und praxisnah.
- Volle Rechtssicherheit - minimaler Aufwand
- Persönliche Betreuung & digitale Unterstützung
- DSGVO-Konform. Einfach.
- Planbare Kosten, keine Überraschungen
Externer Datenschutzbeauftragter - Rechtssicher. Praxisnah. Kalkulierbar.
Sie benötigen einen Datenschutzbeauftragten, möchten aber Ihre internen Ressourcen schonen?
Als externer Datenschutzbeauftragter unterstützen wir Ihr Unternehmen bei der Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen gemäß DSGVO und BDSG.


Über 300+ Kunden vertrauen bereits auf Mprotect365 als Externer Datenschutzbeauftragter






Ihre Vorteile auf einen Blick
Nutzung unseres
Datenschutz-Tools
Profitieren Sie von der kostenfreien Nutzung unseres benutzerfreundlichen Datenschutzmanagementsystems.
Vorlagen für alle erforderlichen
Datenschutz-Dokumente
Erhalten Sie Zugang zu einer Vielzahl von Vorlagen, darunter Informationen für die Betroffenen gemäß Art. 13 DSGVO, Auftragsverarbeitungsverträge und mehr.
Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten
Wir unterstützen Sie bei der Erstellung des Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten gemäß Art. 30 DSGVO.
Unterstützung bei
DSGVO & BDSG
Wir helfen Ihnen bei der Erfüllung aller Anforderungen der DSGVO und des BDSG.
Nutzung von Schulungen
und eLearning
Nutzen Sie unsere kostenfreien Schulungen und unser intuitives eLearning-System, um Ihre Mitarbeiter einfach und effektiv im Datenschutz zu sensibilisieren.
Prüfung Ihrer
AV-Verträge
Wir prüfen Ihre Auftragsverarbeitungsverträge kostenlos – rechtssicher, verständlich und DSGVO-konform.
Erstellung der Datenschutzerklärung
Wir erstellen Ihre Datenschutzerklärung für die Website – kostenfrei, individuell und rechtskonform nach DSGVO und BDSG.
Anlaufstelle bei
Datenpannen
Im Falle einer Datenpanne sind wir Ihre schnelle und unkomplizierte Anlaufstelle. Wir unterstützen Sie bei der Einleitung aller notwendigen Maßnahmen.

Und für wen lohnt sich ein externer Datenschutzbeauftragter?
Nicht für jedes Unternehmen lohnt sich ein externer Datenschutzbeauftragter. Aber für einige ist es eine sinnvolle Lösung:
- Unternehmen (ab 20 Mitarbeiter) die regelmäßig
personenbezogene Daten verarbeiten - Organisationen mit komplexen Datenverarbeitungsprozessen
- Firmen die sich nicht selbst um Datenschutz kümmern möchten
oder intern nicht über ausreichendes Know-How verfügen - Betriebe, die Bußgelder, Imageschäden oder
Datenschutzpannen vermeiden wollen

Das Datenschutz-Dilemma: Wenn interne Ressourcen an ihre Grenzen stoßen
Die DSGVO-Landschaft 2025 bringt neue Herausforderungen mit sich, die weit über die ursprünglichen Bestimmungen hinausgehen. Mit dem EU AI Act, der NIS2-Richtlinie und dem Data Act entstehen zusätzliche Compliance-Anforderungen, die spezialisiertes Fachwissen erfordern. Besonders kritisch wird es bei Datenschutz-Folgenabschätzungen für KI-Systeme, die mittlerweile in fast jedem Unternehmen zum Einsatz kommen. Die häufigsten Problembereiche in der Praxis umfassen mangelhafte Datenschutzerklärungen (42% aller Bußgelder), nicht DSGVO-konforme Cookie-Banner und unvollständige Verzeichnisse von Verarbeitungstätigkeiten. Diese scheinbar technischen Details können jedoch zu erheblichen finanziellen Belastungen führen: 73% aller verhängten Bußgelder bewegen sich zwar unter 5.000 Euro, doch auch diese Summen belasten KMU-Budgets erheblich.
Viele Geschäftsführer stehen vor der Entscheidung zwischen einer internen und externen Datenschutzlösung. Die Realität zeigt: Ein interner Datenschutzbeauftragter kostet Unternehmen zwischen 25.000 und 30.000 Euro jährlich – ohne Gewähr für die notwendige Spezialisierung. Hinzu kommen kontinuierliche Fortbildungskosten, da sich die Rechtslage permanent weiterentwickelt.
Je nach Branche ergeben sich zusätzliche Komplexitäten: Im Gesundheitswesen sind besondere Datenkategorien zu schützen, Finanzdienstleister müssen zusätzliche regulatorische Anforderungen erfüllen, und Produktionsunternehmen stehen vor der Herausforderung, dass auch Maschinendaten einen Personenbezug haben können. Diese branchenspezifischen Anforderungen überfordern interne Generallösungen regelmäßig.
Die strategischen Vorteile externer Datenschutzbeauftragter
Ein externer Datenschutzbeauftragter kostet zwischen 79 und 269 Euro monatlich und bietet dabei deutlich mehr Expertise als interne Lösungen. Diese Kosteneinsparung entsteht durch die Verteilung der Fachkompetenz auf mehrere Mandanten, wodurch auch kleinere Unternehmen Zugang zu hochqualifizierter Beratung erhalten.
Die gesetzlich geforderte Unabhängigkeit des Datenschutzbeauftragten lässt sich extern deutlich besser gewährleisten. Interne Datenschutzbeauftragte stehen oft vor dem Konflikt zwischen geschäftlichen Interessen und Datenschutzanforderungen. Externe Experten können objektiv bewerten und Empfehlungen aussprechen, ohne von internen Unternehmensdynamiken beeinflusst zu werden.
Externe Datenschutzbeauftragte sind darauf spezialisiert, rechtliche Entwicklungen zu verfolgen und umzusetzen. Sie kennen die neuesten Gerichtsurteile, Aufsichtsbehörden-Leitlinien und gesetzlichen Änderungen aus erster Hand. Diese Expertise fließt direkt in die Beratung ein, ohne dass Unternehmen zusätzliche Schulungskosten tragen müssen.
Durch die Betreuung verschiedener Unternehmen und Branchen entwickeln externe Datenschutzbeauftragte ein breites Spektrum an Lösungsansätzen. Sie wissen, welche theoretischen Anforderungen in der Praxis funktionieren und können bewährte Verfahren branchenübergreifend anwenden.
Erfolgsfaktor Umsetzung: Wie externe DSB Compliance gewährleisten
Der erste Schritt einer professionellen externen Betreuung ist eine strukturierte Analyse bestehender Datenschutzprozesse. Dabei werden nicht nur offensichtliche Schwachstellen identifiziert, sondern auch versteckte Compliance-Risiken aufgedeckt, die intern oft übersehen werden. Diese systematische Herangehensweise verhindert, dass wichtige Aspekte unbeachtet bleiben.
Externe Datenschutzbeauftragte stellen juristisch geprüfte Vorlagen für Verzeichnisse von Verarbeitungstätigkeiten (VVT), technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs) und Auftragsverarbeitungsverträge (AVV) zur Verfügung. Diese Dokumente sind nicht nur rechtlich korrekt, sondern auch praxistauglich und an die spezifischen Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens angepasst.
Besonders kritisch wird die Betreuung bei der Einführung neuer Technologien wie KI-Systemen. Hier sind Datenschutz-Folgenabschätzungen oft zwingend erforderlich, und externe Experten können die komplexen Risikobewertungen durchführen, die interne Teams überfordern würden. Sie kennen die spezifischen Anforderungen des AI Acts und können diese mit den DSGVO-Bestimmungen harmonisch verknüpfen.
Erfolgreicher Datenschutz lebt von sensibilisierten Mitarbeitern. Externe Datenschutzbeauftragte bieten strukturierte Schulungsprogramme, die über reine Pflichterläuterung hinausgehen. Sie vermitteln praxisrelevantes Wissen und schaffen Bewusstsein für Datenschutzrisiken im Arbeitsalltag. Die Dokumentation dieser Schulungen erfolgt automatisiert und erfüllt damit auch die Nachweispflichten gegenüber Aufsichtsbehörden.
Im Ernstfall einer Datenschutzverletzung sind externe Experten unschätzbar wertvoll. Sie kennen die 72-Stunden-Meldefrist und die erforderlichen Prozesse für Behördenmeldungen und Betroffeneninformationen. Diese Erfahrung kann den Unterschied zwischen einem handhabbaren Vorfall und einem existenzbedrohenden Bußgeld bedeuten.
Kosten & Vorteile: Warum sich ein externer DSB rechnet
Viele Unternehmen unterschätzen die versteckten Kosten einer internen Lösung. Ein interner Datenschutzbeauftragter kostet Unternehmen oft zwischen 25.000 und 30.000 Euro jährlich (Gehalt, Kündigungsschutz, Fortbildung). Unsere externe Lösung beginnt bereits ab 79 EUR monatlich. Sie zahlen nur für die Leistung, die Sie wirklich benötigen – ohne Lohnnebenkosten oder Ausfallrisiken. Aktuell für 2026: Wir machen Sie fit für AI Act & NIS2 Die Datenschutz-Landschaft wird komplexer. Mit dem neuen EU AI Act (für KI-Systeme) und der NIS2-Richtlinie kommen neue Pflichten auf Unternehmen zu. Wir prüfen Ihre KI-Tools (ChatGPT, Copilot) auf DSGVO-Konformität. Wir erstellen die notwendigen Datenschutz-Folgenabschätzungen. Wir übernehmen die Kommunikation mit den Aufsichtsbehörden bei Datenpannen (72h-Frist).
Mehr Informationen im Überblick finden Sie in unserem Ratgeber Datenschutzbeauftragter: Aufgaben, Pflicht und Kosten.


