Ein mittelständisches Unternehmen wollte im Rahmen seiner Digitalisierungsstrategie gezielt KI-Lösungen einsetzen, um interne Prozesse zu optimieren und moderne Kommunikationsformate zu entwickeln. Zum Einsatz kommen sollten dabei unter anderem ChatGPT (für Text- und Prozessautomatisierung) sowie Synthesia (zur Erstellung KI-basierter Videos).
Die Unternehmensleitung war sich bewusst, dass der Einsatz dieser Technologien datenschutzrechtliche Herausforderungen mit sich bringt – insbesondere im Hinblick auf den Umgang mit personenbezogenen Daten, die Einhaltung der DSGVO und die Dokumentation der eingesetzten Verfahren.
Unsere Unterstützung als externer Datenschutzbeauftragter:
- Bewertung der datenschutzrechtlichen Risiken bei der Nutzung von ChatGPT und Synthesia
- Prüfung der Datenflüsse und Verarbeitungsprozesse bei beiden Anwendungen
- Erstellung einer Datenschutzfolgenabschätzung (DSFA) für die geplanten KI-Einsätze
- Unterstützung bei der Anpassung der internen Datenschutzrichtlinien und Verzeichnisse
- Formulierung von Informationspflichten und internen Leitlinien zur sicheren Nutzung der KI-Anwendungen
- Beratung bei der Implementierung technischer und organisatorischer Schutzmaßnahmen (TOM)
- Sensibilisierung der Belegschaft für den verantwortungsvollen Umgang mit KI-gestützten Tools
Ergebnis:
Durch die strukturierte Begleitung konnten die KI-Anwendungen sicher und DSGVO-konform in die Unternehmensprozesse integriert werden. Der Kunde profitiert heute von modernen, KI-basierten Lösungen, ohne dabei datenschutzrechtliche Risiken einzugehen.
Kundenstimme:
„Gerade beim Einsatz von KI ist es wichtig, die rechtlichen Rahmenbedingungen genau zu kennen. Dank der Unterstützung durch Mprotect365 konnten wir ChatGPT und Synthesia sicher und transparent einsetzen.“




